Was ist neu in ThinPrint 12?

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Hochverfügbarkeit 2.0

Dank Frühwarnsystem Spooler-Ausfälle verhindern

Spooler-Probleme kündigen sich bei Druckservern häufig recht langfristig an und schon lange vor dem eigentlichen Versagen des Spool-Vorganges kann es zu Verzögerungen in der Druckausgabe kommen. Deshalb geht ThinPrint jetzt einen Schritt weiter und etabliert ein Frühwarnsystem für Spooler-Probleme: Die ThinPrint Engine ermittelt regelmäßig die Geschwindigkeit des Spool-Prozesses und legt bei Überschreitung festgelegter Schwellwerte Druckaufträge auf andere Server um. Auf diese Weise wird eine negative Beeinflussung der Druckinfrastruktur frühzeitig abgewandt.

Endpoint-Spooler zentral im Blick

Probleme der Spooler von lokalen Druckservern und Desktop-Rechnern können das Drucken ebenfalls negativ beeinflussen. Mit ThinPrint 12 hat der IT-Administrator den Gesundheitsstatus dieser Komponenten jederzeit zentral im Blick und kann bei Störungen gezielt und zeitnah eingreifen.

Hochverfügbarkeit per Gruppenrichtlinien konfigurieren

Die Gruppenrichtlinien (GPOs) für die Hochverfügbarkeit von Servern (HA), wie zentrale oder lokale Druckerserver, wurden um eine Reihe von Funktionen erweitert. Damit lässt sich die HA-Konfiguration für Remote Desktops, wie Terminal-Server oder virtuelle Desktops, stark vereinfachen. Die Verwendung dieser gerätespezifischen Gruppenrichtlinien verursacht keine Login-Verzögerung bei den Benutzern, wie es bei benutzerspezifischen GPOs mitunter der Fall ist.

Mandantenfähigkeit

Der ThinPrint-Lizenzserver ist jetzt mandantenfähig. Multi-Tenancy bietet nicht nur Service Providern, sondern auch Unternehmen mit diversen Standorten oder Tochterunternehmen vielfältige Vorteile – ob kosteneffiziente Konsolidierung, bessere Auslastung oder kontinuierliche Kosteneinsparungen.

Mit nur einem Lizenzserver haben Service Provider einen sofortigen Überblick über all ihre Kundenlizenzen und können diese über eine zentrale Konsole effizient verwalten. Dies gilt genauso für Administratoren in Unternehmen mit mehreren Standorten oder einer Gruppenstruktur. Dabei hat jedes Tochterunternehmen, jeder Kunde oder Unternehmensstandort selbstverständlich nur Zugriff auf die User der eigenen Domäne.

Weitere Druckmanagement-Verbesserungen

Ein universeller Installer für alle Umgebungen

Ein einziges Installationsprogramm (ThinPrint-Engine-Installer) deckt alle Umgebungen ab, ganz gleich, ob Sie Terminal-Server oder VDIs einsetzen einschließlich Citrix-Virtual-Desktops oder VMware-Desktop-Lösungen wie VMware Horizon. ThinPrint 12 ist schnell und einfach in weniger als 30 Minuten installiert.

Dynamische Synchronisation der ThinPrint-Lizenzen mit dem Active Directory

Die ThinPrint-Lizenzen lassen sich jetzt noch granularer mit den Benutzern aus Ihrem Active Directory synchronisieren. Wenn gewünscht, können neben den gelöschten nun auch alle im AD deaktivierten Benutzer mit einem Klick vom ThinPrint-Lizenzserver entfernt werden. Frei gewordene Lizenzen können Sie so wesentlich effizienter nutzen. Benutzernamen oder E-Mail-Adressen, die sich im Active Directory geändert haben, werden bei Bedarf auch in der ThinPrint-Verwaltungskonsole aktualisiert.

Printer Self Service jetzt noch übersichtlicher

Drucker können nun bei der Einrichtung z. B. nach Standorten gruppiert werden. Diese Druckergruppen lassen sich auch für den Printer Self Service aktivieren. Dadurch finden Anwender ihre Drucker jetzt noch schneller und der IT-Support wird entlastet.

Umfassende Systemunterstützung & Sicherheit

ThinPrint 12 unterstützt das IPv6-Protokoll, auch in reinen IPv6-Umgebungen. Zudem ist ThinPrint nun für den aktuellen Verschlüsselungsstandard TLS 1.3 vorbereitet.

ThinPrint 12 bietet zudem eine breite Unterstützung für Windows-Betriebssysteme, einschließlich Windows Server 2019 und Windows 10 Multi-Session sowie alle Versionen ab Windows Server 2008 R2 SP1 und Windows 7 SP1 (ThinPrint Clients unterstützen sowohl x64- als auch x86-Systeme, die ThinPrint Engine dagegen nur x64).

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