LPR-/LPD-Drucken mit Linux-, Mac- oder Windows-CE-Clients

129 views 0

Sonderfall LPD-Gerät

Linux-, Mac- und Windows-CE-Clients können in die Lage versetzt werden, Druck­aufträge an LPD-Geräte weiterzuleiten. Der ThinPrint Client Linux, Mac oder WinCE wird auf einem Thin Client oder einer Workstation installiert und kann somit ThinPrint-Druckaufträge (über TCP/IP, ICA oder RDP) empfangen und direkt an interne oder externe Printserver von Netzwerkdruckern weiterleiten (über LPR/LPD).

Die ThinPrint Clients Linux, Mac und WinCE unterstützen das LPR/LPD-Drucken.

LPR / LPD-Drucken über Linux-, Mac- oder Windows-CE-Clients

LPR / LPD-Drucken über Linux-, Mac- oder Windows-CE-Clients

 

Vorbereitungen auf dem Server

  • Legen Sie auf dem Server ein neues Template an (z. B. _#HPLaser), und verbinden sie es mit einem ThinPrint Port (z. B. ThinPort:). Ver­wenden Sie hierbei einen nativen Druckertreiber (z. B. HP LaserJet 4L oder TP Output Gateway PS).
Template für LPD-Drucken mit Thin-Clients vorbereiten (Beispiel)

Template für LPD-Drucken mit Thin-Clients vorbereiten (Beispiel)

  • Stellen Sie sicher, dass die betreffenden Drucker ihre Druckdaten vor dem Sen­den vollständig auf die Festplatte spoolen. Öffnen Sie hierzu die Drucker-Eigenschaften des Templates, und wählen Sie Erweitert.
  • Wählen Sie Drucken beginnen, nachdem letzte Seite gespoolt wurde.
  • Deaktivieren Sie außerdem die erweiterten Druckfeatures.
  • Nehmen Sie alle notwendigen Einstellungen in AutoConnect vor, damit die betreffenden Windows-CE- oder Linux-Clients ihre Drucker in den Terminal-Sit­zungen mit dem neuen Template (_#HPLaser) angelegt bekommen. Siehe hierzu die Beispielkonfiguration in AutoConnect konfigurieren oder den Abschnitt AutoConnect.
Empfohlene Einstellungen auf dem Server für das clientseitige LPD-Drucken

Empfohlene Einstellungen auf dem Server für das clientseitige LPD-Drucken

Hinweis! Seit Windows 2012 R2 können Typ-4-Treiber nicht mit Third-party-Druckerports verbunden werden. Verwenden Sie für ThinPrint Ports deshalb Typ-3-Treiber.

Beispiel für einen Typ-3-Treiber, hier Lexmark T644 (MS)

Beispiel für einen Typ-3-Treiber, hier Lexmark T644 (MS)

Previous Page
Next Page

War dies hilfreich?