Session-in-Session

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Dieses Feature ermöglicht es, dass Client- oder Netzwerk-Drucker auch dann in der Sitzung verfügbar sind, wenn aus einer Sitzung heraus eine weitere Sitzung geöffnet wird, oder wenn – aus dieser (ersten) Sitzung heraus – auf einen Server oder einen virtuellen Desktop zugegriffen wird, auf dem eine Anwendungsisolierung (Published Application) läuft. Damit werden einerseits Drucker in die weitere, zweite Sitzung gemappt und andererseits Druckaufträge vom zweiten zum ersten Server oder Desktop „durchgereicht“.

Session-in-Session: Öffnen einer weiteren Sitzung aus einer bestehenden Sit­zung heraus

Session-in-Session: Öffnen einer weiteren Sitzung aus einer bestehenden Sit­zung heraus

Installation, Lizen­zierung und Konfi­guration

Sie benötigen eine ThinPrint Engine auf demjenigen Rechner, auf dem die (zweite) Sitzung ausgeführt wird (rechter Computer im oberen Bild). Das heißt, eine ThinPrint Engine auf einem Terminal-Server. Auf dem Client-Rechner (hier: ein Laptop) wird ein ThinPrint Client installiert, und es muss ein ICA- oder RDP-Client laufen.

Auf dem „mittleren“ Rechner wird die Komponente Session-in-Session installiert. Diese kann auf Terminal-Servern mit der Installationsroutine über Benutzerdefi­nierte Installation ausgewählt werden. Wählen Sie Session in Session. Dieses Feature funktioniert ohne weitere Konfiguration. Voraussetzung ist eine ICA- oder RDP-Verbindung.

Benutzerdefinierte Installation: Session in Session wählen

Benutzerdefinierte Installation: Session in Session wählen

Ist der „mittlere“ Rechner ein virtueller Desktop, dann installieren Sie dort den Desk­top Agent zur ThinPrint Engine.

Wenn auch von der „mittleren“ Maschine aus gedruckt werden soll, sind zwei ThinPrint Engines nötig (auf dem mittleren und auf dem rechten Computer im ersten Bild).

Citrix-ICA-Client nachinstalliert

Falls Sie einen Citrix-ICA-Client erst nach Session-in-Session installiert haben, dann deinstallieren Sie die Komponente Session-in-Session mit dem angepassten Setup, und installieren Sie diese anschließend wieder. Beachten Sie außerdem den Abschnitt Troubleshooting.

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