Personal Printing – Einleitung

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Was ist Personal Printing?

Der sichere Umgang mit Ausdrucken ist für bestimmte Branchen oder einzelne Abtei­lungen besonders wichtig, so z. B. im Finanz- und Rechtswesen oder in der Buchhal­tung. Zu diesem Zweck jedem einzelnen Mitarbeiter einen eigenen Drucker zuzuwei­sen ist jedoch keine praktikable Lösung, um vertrauliche Dokumente vor fremden Blicken zu schützen. Stattdessen löst Personal Printing genau dieses Problem ganz unkompliziert. Personal Printing macht das Drucken in Unternehmen zur Privatsa­che. Die Lösung ermöglicht sicheres, umweltfreundliches und gleichzeitig flexibles Drucken.

Alle sensiblen Dokumente bleiben geschützt, denn die Druckausgabe erfolgt erst nach der individuellen Authentifizierung direkt am Drucker. Diese Authentifizierung kann beispielsweise per schon vorhandener Identifikationskarte oder per Smartphone erfolgen, auch zusätzlich mit Eingabe einer PIN.
Personal Printing kann mit jedem beliebigen Druckermodell Ihres Unternehmens verwendet werden und bietet so wirkliche Flexibilität. Denn der Nutzer kann immer auf dem Gerät drucken, das gerade zur Verfügung steht. Lange Warteschlangen in der Drucker-Queue gehören der Vergangenheit an.

Druckaufträge, die sich als unnötig herausstellen, können jederzeit vom Nutzer selbst manuell oder nach Ablauf einer gewissen Zeit automatisch vom Druckserver gelöscht werden. So lassen sich ganz nebenbei auch noch Toner- und Papierver­brauch im Unternehmen reduzieren und auf umweltfreundliche Weise Druckkosten sparen.

Die Lösung eignet sich für jede Druckumgebung, unabhängig von Hardware­herstellern, und kann optional um Funktionen wie Druckdatenkomprimierung, Band­breitenbegrenzung bei der Druckdatenübertragung oder eine Tracking-Funktion erweitert werden.
Personal Printing kann als eigenes Produkt oder als Bestandteil von Cortado Server erworben werden.

 

Die Vorteile im Überblick

  • Sicherheit
    Sicherer Ausdruck vertraulicher Informationen am Netzwerkdrucker auf dem Flur. Vor dem Druck muss sich der Mitarbeiter am Drucker identifizieren. Da der Druckauftrag persönlich abgeholt wird, kann er nicht in fremde Hände gelangen oder im Papierfach vergessen werden.
  • Selbstregistrierung
    Nutzer/innen mit einem AD-Account können für Personal Printing entweder vom Administrator freigeschaltet werden oder sich hierfür selbst registrieren.
  • Druckkosten sparen
    Es werden nur Dokumente gedruckt, die wirklich gebraucht und abgeholt werden. Es bleiben keine Ausdrucke im Drucker liegen.
  • Optimale Drucker­auslastung
    Nutzer/innen senden erst ihren Druckauftrag aus der Anwendung ab und wählen dann einfach einen Drucker, der gerade frei ist. Dadurch werden Staus in der Druckerwarteschlange und jene Fehlermeldungen vermieden, wenn der Drucker ausgeschaltet oder belegt ist.
  • Weniger Treiber
    Auf Windows-Rechnern genügt ein einziges Druckerobjekt: der Personal Printer. Die Originaltreiber liegen gebündelt auf dem Personal-Printing-Server oder einem ande­ren Druckserver.
  • Alle Drucker wer­den unterstützt
    Die Lösung ist unabhängig vom Druckgerät. Das heißt: Sämtliche Druckermodelle werden unterstützt. Sie können Personal Printing mit jedem beliebigen Netzwerk­drucker nutzen – indem sie beispielsweise die Personal Printing Release Station ein­setzen oder Drucker mit integriertem Personal Printing Client.

    Personal Printing: Beispiel mit Chipkarten-Authentifizierung

    Personal Printing: Beispiel mit Chipkarten-Authentifizierung

  • Tracking
    Damit haben Sie einen Überblick, wieviel auf welche Drucker gedruckt wurde und mit welchen Einstellungen.
  • JobViewer
    Der JobViewer bietet jedem Nutzer von jedem Arbeitsplatz aus einen Überblick über seine Druckaufträge. Über den Browser kann die Liste der Dokumente angesehen und einzelne Druckaufträge gelöscht oder anders sortiert werden.

    JobViewer: Liste der gespeicherten Druckaufträge

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