Troubleshooting

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Falls wider Erwarten entweder AutoConnect nicht die gewünschten Drucker anlegt oder das Drucken selbst nicht funktioniert, überprüfen Sie bitte folgende Punkte, bevor Sie den ThinPrint-Support kontaktieren.

Zur Generierung von Konfigurationsreports und zur Fehlersuche nutzen Sie bitte das ThinPrint Diagnostic Utility.

Für AutoConnect-Fragen verwenden Sie bitte auch die AutoConnect-Diagnose. Wählen Sie für einen markierten Eintrag die Funktion Detaillierte Dia­gnose, dann erhalten Sie Information über die von AutoConnect ausgeführten Ope­rationen oder ggf. über mögliche Fehler.

AutoConnect-Diagnose

AutoConnect-Diagnose

AutoConnect-Diagnose: Information über erfolgreich angelegte Drucker

AutoConnect-Diagnose: Information über erfolgreich angelegte Drucker

AutoConnect-Diagnose: detaillierte Fehlerbeschreibung

AutoConnect-Diagnose: detaillierte Fehlerbeschreibung

  • Wenn sich .NET Framework 3.5 nicht per Server-Manager installlieren lässt,
    > versuchen Sie .NET Framework 3.5 von der Kommandozeile zu installieren (Windows-CD bzw. Windows-ISO-Image befindet sich in Laufwerk D:):
    Dism /online /enable-feature /featurename:NetFX3 /All /Source:D:\sources\sxs /LimitAccess
    > wählen Sie im Gruppenrichtlinien-Editor (gpedit.msc): Computerkonfiguration→ Administrative Vorlagen→ System→ Einstellungen für die Installation optionaler Komponenten und die Reparatur von Komponenten angeben→ Aktiviert, und versuchen Sie eine erneute Installation von .NET Framework 3.5.
  • Bei der Installation der ThinPrint Engine erscheint im Fenster ThinPrint License Server die Meldung “License server could not be found. Please enter the address of your primary ThinPrint License Server. (The RPC server is unavaila­ble. (Exception from HRESULT: 0x800706BA))”
    • Geben Sie als Lizenzserveradresse den FQDN anstelle des Hostnamens an.
  • Bei der Installation der ThinPrint Engine auf Windows Server 2012 erscheint die Meldung: “The installation of Microsoft .NET Framework 4.6 (x64) has fai­led. Setup will now exit.”
    • Starten Sie den Server neu. Führen Sie dann die Installation erneut aus.
  • In der MMC-Komponente der ThinPrint Engine erscheint in den Server-Einstel­lungen im Register ThinPrint License die Meldung “License server could not be found. Please enter a valid address.”
    • Geben Sie als Lizenzserveradresse den FQDN anstelle des Hostnamens an.
  • In der Ereignisanzeige von Windows erscheint die Meldung “No valid license found”.
    • Prüfen Sie auf dem Lizenzserver, ob sich im Lizenzmanager ein gültiger Lizenzschlüssel befindet. Siehe hierzu Lizenzschlüssel eingeben.
    • Prüfen Sie in der ThinPrint-Managementkonsole, ob der druckende Nutzer für ThinPrint aktiviert ist. Siehe hierzu Nutzern eine Lizenz zuweisen.
    • Prüfen Sie, ob der Rechner, auf dem die ThinPrint Engine läuft, Verbindung zum Lizenzserver hat – mit der Adresse und dem TCP-Port, die hierfür spezi­fiziert sind.
    • Löschen Sie auf dem Lizenzserver die lokale Gruppe ThinPrint Excluded Users. Siehe hierzu Nutzer ausschließen.
  • Wenn die Drucker nicht automatisch vom zentralen Druckserver zu den Sitzun­gen verbunden werden, stellen Sie sicher dass:
    • der Windows-Dienst TP AutoConnect dort läuft, wo auch die Anwendungen laufen (z. B. auf jedem Terminal-Server bzw. virtuellen Desktop)
    • AutoConnect richtig konfiguriert ist (siehe unten)
  • Wenn AutoConnect nach einem Update auf die ThinPrint-Version 11.0.2 keine Drucker mehr anlegt oder verbindet und in der Ereignisanzeige (Event Viewer) die Meldung erscheint:
    Event ID 1004 Task Category (4) TPAutoConnect Configura­tion Files: 13 - The data is invalid. (%PATH-TO-DB\TPACGlobal.db), 1
    dann ist die AutoConnect-Datenbank nicht mehr konsistent. Um dies zu behe­ben, gehen Sie wie folgt vor:

    • Überprüfen Sie, ob Ihre Mapping-Datenbank in der AutoConnect-Konfigura­tion (MMC) oder alternativ in der AutoConnect-Gruppenrichtlinie (GPO) spe­zifiziert ist.
    • Öffnen Sie die Tabelle Map Additional Printers in der AutoConnect-Konfigura­tion. Fügen Sie eine neue Zeile ein, und geben Sie in der Spalte Zieldrucker / Gruppe einen Dummy-Drucker an, z. B.: \\localhost\dummy
      Bestätigen Sie mit OK und Veröffentlichen.
    • Entfernen Sie die neue Zeile wieder, und bestätigen Sie erneut mit OK und Veröffentlichen.
  • Wenn AutoConnect bei Verwendung der Parameter -a und -v (auf der Kommandozeile) die Meldung No printers to be created in this session were found ausgibt, dann kontrollieren Sie bitte, ob die Dynamic Printer Matrix aktiviert ist.
  • Wenn ThinPrint-Lizenzen beim erstmaligen Einloggen eines Nutzers in eine Ter­minal-Sitzung verwendet werden, obwohl AutoConnect für den betreffenden Nutzer gar keine Drucker verbunden hat, dann führen Sie ein Update von Thin­Print-Version 11.0 auf 11.0.1 oder höher aus. Danach zeigt das ThinPrint Dia­gnostic Utility mindestens folgende Versionen an:
    ThinPrint Engine 11.1.536 (statt 11.0.496)
    TPAutoConnect.exe 11.0.1278 (statt 11.0.1266)
    TPSvc.dll 11.0.1345 (statt 11.0.1306)

Wenn Sie gar nicht mit ThinPrint drucken können, vergewissern Sie sich zuerst:

    • dass auf dem Lizenzserver genügend gültige Nutzerlizenzen vorhanden sind
    • dass auf dem Druckserver der Druckspooler-Dienst (Druckwarteschlange) läuft
    • der Dienst Veröffentlichen.
    • der Dienst TP VC Gateway Service dort läuft, wo auch die Anwendungen lau­fen (z. B. auf jedem Terminal-Server bzw. virtuellen Desktop)
  • Wenn Druckaufträge nicht am richtigen Drucker ankommen, überprüfen Sie:
    • ob auf den Maschinen, wo die Anwendungen laufen, aktuelle ThinPrint-Kom­ponenten installiert sind. Nutzen Sie die ThinPrint Engine, um eine Update dieser Komponenten auszuführen (konkret: Output Gateway, AutoConnect, Virtual Channel Gateway).
  • Haben Sie sowohl für den ThinPrint Client als auch für den ThinPrint Port und für AutoConnect jeweils dasselbe Protokoll gewählt?
    Beispiel für RDP:

    • Haben Sie auf dem Client-Rechner den RDP-Typ des ThinPrint Clients instal­liert?
    • Mit welchem ThinPrint-Port-Typ ist der Drucker verbunden, der zu diesem ThinPrint Client drucken soll? In der Port-Konfiguration der ThinPrint Engine auf dem zentralen Druckserver muss gewählt sein: Virtual Channel Gateway nutzen.
    • Für AutoConnect muss als Verbindungsprotokoll entweder Virtual Channel (ICA oder RDP) oder Auto eingestellt. Die entsprechende Proto­kollspalte in der Dynamic Printer Matrix muss aktiv sein (hier R für RDP).
  • Wenn sich der Windows-Dienst TP AutoConnect Service nicht starten lässt, prüfen Sie die Zugriffsrechte auf den/die Ordner, in dem/denen die Konfigurati­onsdatenbanken gespeichert sind. Siehe den Abschnitt Speicherort für Auto­Connect-Einstellungen.
  • Wenn Sie AutoConnect mit Hilfe von Gruppenrichtlinien (GPOs) im Active Directory konfiguriert haben (ThinPrint-Gruppenrichtlinien),
    • führen Sie in einer Sitzung ein Update der Gruppenrichtlinien aus (gpupdate /force).
    • kontrollieren Sie in einer Sitzung, ob nach dem Update der Gruppenrichtlinien folgender Wert in der Windows-Registrierung existiert und ob seine Daten mit den Einträgen in der Dynamic Printer Matrix übereinstimmen:
      hkey_local_machine\software\policies\thinprint\tpautoconnect\NameTranslationEx2
  • Wurde auf dem zentralen Druckserver in der Port-Konfiguration Virtual Chan­nel Gateway nutzen gewählt (s. o.), ist zusätzlich folgendes zu kontrollieren:
    • Wurden auf den Terminal-Servern in der Konfiguration des Virtual Channel Gateways jeweils die IP-Adressen der/des zentralen Druckserver/s angegeben (bei Failover-Clustern die der Cluster-Knoten)?
    • Stimmen die TCP-Portnummer von ThinPrint Port und Virtual Channel Gate­way überein?
  • Wenn Sie als Protokoll TCP/IP gewählt haben:
    • Stimmen die TCP-Portnummern server- und clientseitig überein? (s. Port-Konfiguration der ThinPrint Engine auf dem zentralen Druckserver, und ThinPrint Client Manager: Register Erweitert)
    • Haben Sie darauf geachtet, dass die verwendete TCP-Portnummer nicht von der Firewall oder einem anderen Programm blockiert wird?
    • Befindet sich der Client in einem maskierten Netzwerk (NAT)? In diesem Fall müssen Sie entweder RDP, ICA oder PCoIP wählen (und clientseitig den ent­sprechenden ThinPrint Client verwenden; für PCoIP ist ein VMware Horizon View Client mit integriertem ThinPrint Client erforderlich) oder zusätzlich den ThinPrint Connection Service installieren. 
  • Wenn Sie einen Drucker manuell angelegt haben, kontrollieren Sie die Namens­konvention des ThinPrint Ports (s. Port-Konfiguration der ThinPrint Engine auf dem zentralen Druckserver,).
  • Haben Sie serverseitig die Option Verschlüsselung verwenden gewählt, dann informieren Sie sich in den Abschnitten Verschlüsselung von Druckdaten und Troubleshooting.
  • Legt AutoConnect keine Drucker an, dann stellen Sie einmalig als Administrator vom Terminal-Server bzw. Desktop aus manuell eine Druckerverbindung zu einem freigegebenen Output-Gateway-Drucker auf dem zentralen Druckserver her. Die resultierende Druckerverbindung können Sie anschließend wieder löschen.
Verbindung zu einer Output-Gateway-Freigabe auf dem Druckserver (Beispiel)

Verbindung zu einer Output-Gateway-Freigabe auf dem Druckserver (Beispiel)

  • Ab dem Zeitpunkt der Aktivierung der Option Printer Self Service werden die Drucker von Nutzern, die sich neu an einer Sitzung anmelden, nicht mehr auto­matisch verbunden. Die Tabellen Map Additional Printers und Dynamic Printer Matrix stellen dann die Vorgaben für auszuwählende Drucker bereit.
  • Änderungen des Standarddruckers oder von Druckereigenschaften in einer Sitzung sind in einer zweiten Sitzung erst nach Logoff/Logon oder Trennen/Wiederverbinden verfügbar. Sollen diese jedoch sofort verfügbar sein, dann ändern Sie den AutoConnect-Registrierungswert von StoreUserSessionSettings von 7 auf 15 (dezimal) resp. F (hex).
  • Wird beim Start von AutoConnect (auf einem Terminal-Server oder virtuellen Desktop) mit den richtigen Druckerfreigaben auf dem zentralen Druckserver verbunden? Dabei müssen die Einträge in der Dynamic Printer Matrix bzw. in der Tabelle Map Additional Printers auf die Druckerfreigaben zeigen. Kontrollie­ren Sie hierzu die Funktion von AutoConnect durch einen manuellen Aufruf: Öff­nen Sie in einer Sitzung die Eingabeaufforderung und geben Sie im Verzeichnis C:\Program Files\Common Files\ThinPrint\ zum Anlegen der Drucker in der Sit­zung ein:
    tpautoconnect -v [-i VMware -a COM1]

    • Lassen sich die Drucker in der Sitzung zwar manuell mit dem Befehl TPAutoConnect von der Kommandozeile anlegen, aber nicht automatisch mit dem Start der Sitzung, dann kontrollieren Sie alle Einstellungen von Auto­Connect.
  • VMware Horizon View: Gibt tpautoconnect -v die Meldung zurück Kein passendes Protokoll gefunden, dann:
    • überprüfen Sie, ob die Sitzung entweder mit einem View Client oder mit einem Windows-RDP-Client (Remotedesktop-Verbindung) aufgebaut wurde (im zweiten Falls muss zuvor ein ThinPrint Client Windows vom Typ RDP ins­talliert worden sein)
    • führen Sie ein Update der VMware Tools auf die Version 9.2.2 (oder höher) durch oder des View Agents auf die Version 5.1.2 (oder höher) – je nachdem, welche Komponente genutzt wird.
  • TCP/IP-Verbindung testen: Beim TCP/IP-Drucken muss zwischen Server- und Client-Seite eine TCP/IP-Verbindung bestehen, die eine direkte Kommunikation zum ThinPrint Client und dessen TCP-Port ermöglicht (ein ThinPrint Client vom Typ TCP/IP ist erforderlich auf dem betreffenden Client-Rechner). Eine Firewall oder Network Address Translation (NAT) führt in diesem Zusammenhang häufig zu Problemen. Testen Sie, ob die TCP/IP-Verbindung besteht, indem Sie vom Server aus ein telnet auf den TCP-Port des ThinPrint Clients versuchen. Hierzu muss ein ThinPrint Client (TCP/IP-Typ) auf dem entsprechenden Client-Rechner laufen. Geben Sie am Server Folgendes an der Eingabeaufforderung ein
    telnet IP-adresse tcp-port
    (Lesen Sie hierzu auch Register Erweitert.)

    • Beispiel: telnet 192.168.131.224 4000
      Nach Ausführen dieses Befehls sollte ein telnet-Fenster ohne Fehlermeldung aufgehen; dann ist die Verbindung in Ordnung.
    • Denselben Test können Sie auch vom Druckserver zum Terminal-Server oder virtuellen Desktop ausführen, wenn die Druckaufträge über RDP, ICA oder PCoIP (eigentlich Virtual Channel Gateway) statt direkt über TCP/IP zum Thin­Print Client zugestellt werden sollen.
    • Darüber hinaus sollten Sie überprüfen, ob die Namenauflösung vor- und rück­wärts funktioniert und hierbei IPv4 aufgelöst wird. Gibt das DNS eine IPv6-Adresse zurück, dann deaktivieren Sie evtl. IPv6 auf dem Zielsystem.
  • Wenn Sie Variablen in der Zieldrucker-Spalte der Dynamic Printer Matrix ver­wendet haben (z. B. \\cps06\%LCPRN%), kontrollieren Sie, ob die Druckerna­men auf den Client-Rechnern mit den Freigabenamen auf dem zentralen Druck­server übereinstimmen.
  • Bei Aktivieren des V-Layers erscheint der Namenszusatz _n_ an der falschen Position des nativen Druckerobjekts.
    Beispiel:
    Lexmark T655#client5:4_n_ statt Lexmark T655_n_#client5:4

    • Prüfen Sie, ob der betreffende Drucker mit einem ThinPrint Port verbunden ist (statt beispielsweise mit einem Standard TCP/IP Port).
  • V-Layer-Druckaufträge verschwinden auf dem zentralen Druckserver. Halten Sie hierzu testweise beide Druckerobjekte eines V-Layers an. Drucken Sie dann aus einer Sitzung auf das Output-Gateway-Objekt. Geben Sie das Output-Gate­way-Objekt wieder frei. Wenn der Druckauftrag erst am Output-Gateway-Objekt ankommt und dann verloren geht, führen Sie folgende Schritte aus:
    • Vergewissern Sie sich, dass auf dem zentralen Druckserver der (Windows-) Dienst TP V-Layer läuft.
    • Geben Sie das betreffende native Druckerobjekt frei. Alternativ können Sie auch am betreffende nativen Druckerobjekt der Gruppe Jeder das Recht Dru­cker verwalten zuweisen.
    • Bei Windows Server 2008 SP1 (x86 und x64): Installieren Sie das SP2 oder die Microsoft-Hotfixes KB958741 (Print Job Owner) und KB958656 (Client Side Rendering) sowohl auf Terminal-Servern als auch auf dem zentralen Druckserver (siehe ThinPrint Engine auf Druckservern: Technische Anforde­rungen).
    • Vergewissern Sie sich, dass die Treiberversion des Output Gateways (zumin­dest auf dem zentralen Druckserver) aktuell ist.
    • In VMware-Horizon-View-Umgebungen: Führen Sie mit der Installationsrou­tine der ThinPrint Engine ein Update der ThinPrint-Komponen­ten durch, die Bestandteil des View Agents sind.
  • Falsche oder fehlende Zeichen auf dem Ausdruck:
  • Obwohl Sie ThinShare aktiviert haben, werden Ihre Druckaufträge auf dem Weg zum zentralen Druckserver nicht komprimiert:
    • Im Event-Viewer des zentralen Druckservers finden Sie die Meldung “ThinS­hare is in active state, but print job is not compressed. Check Group Policy” oder “ThinShare On, CSR On, Job is not compressed”.
    • Prüfen Sie, ob die Version des ThinPrint-Druckprozessors TPWinPrn.dll min­destens 9.4.538 ist (in C:\Windows\System32\spool\prtprocs\x64) .
    • Zum Aktualisieren des Druckprozessors siehe Update des Output Gateways auf ThinPrint-Version 11.
  • Sollte die Druckerliste des ThinPrint Clients Service Windows nach dem Start des Betriebssystems leer sein, dann ist der Client evtl. schneller als der Druck-Spooler gestartet. In diesem Fall starten Sie den Windows-Dienst TP Cli­ent Service Windows zeitlich verzögert – entweder mit dem Starttyp Automa­tisch (Verzögerter Start) oder per Skript (Starttyp: Manuell):

ping 127.0.0.1 -n 30 >NUL
net start Thn32svc

  • Seit Windows 2012 R2 können Typ-4-Treiber nicht mit Third-party-Drucker­ports verbunden werden. Verwenden Sie für ThinPrint Ports deshalb Typ-3-Trei­ber. Den Treiber-Typ können Sie kontrollieren in Druckservereigenschaften→ Treiber→ Eigenschaften (Print Server Properties→ Drivers→ Properties):

Beispiel für einen Typ-3-Treiber, hier Lexmark T644 (MS)

 

 

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